Fotoblog Myanmar: Unterwegs im Land der Pagoden

Fotojournalist und Blogger Jürgen von reisender.at fühlt sich auf der ganzen Welt zuhause. Auf seiner Reise durch Asien durfte natürlich ein Besuch in Myanmar nicht fehlen. 


Myanmar, auch bekannt als Burma, grenzt nördlich an China und im Osten an Laos und Thailand. Aufgrund der politischen Lage hat der Westen hier noch kaum Spuren hinterlassen, wodurch ebenso der Massentourismus bisher ausgeblieben ist. Seit einigen Jahren wird an einer Demokratisierung Myanmars gearbeitet, somit wird das Land der unberührten Landschaften und zauberhaften Pagoden nicht mehr lang ein Geheimtipp von Asien-Reisenden bleiben…


Fotoreise durch Myanmar

Für unseren Gastblogger und Fotografen Jürgen gehört Myanmar schon länger auf die Liste seiner Lieblingsländer. Seine persönlichen Highlights seht ihr in der Fotogalerie.

Pagoden, soweit das Auge reicht

In Bagan breitet sich eine schier unzählige Ansammlung von Pagoden verschiedenster Bauarten aus. Ein perfekter Ort für spektakuläre Sonnenauf- und -untergänge.

Bagan

Vorsicht: scharf

Nach der Ernte legen die Bauern die gesammelten Chili-Schoten zum Trocknen in die Sonne.

Per pedes die Landschaft entdecken

Hsipaw ist ein kleiner, entspannter Ort im Norden des Landes. Ideal für kurze Wanderungen zu den umliegenden Dörfern.

Hsipaw

Immer was los

Der Inle-See ist eine der Hauptattraktionen Myanmars. Ob früh morgens den Fischern bei der Arbeit zuzusehen, oder abends den Sonnenuntergang zu genießen – der See ist zu jeder Tageszeit ein Erlebnis.

Inle See

Das Trekking-Mekka Myanmars

Lust auf Wandern? In Kalaw bist du richtig. Von ein- bis mehrtägigen Trekkingausflügen ist alles möglich.

Tipp: Eine Wanderung von Kalaw zum Inle-See samt Übernachtung in einem Dorf am Wegesrand.

Kalaw

Bitte lächeln!

Egal, in welchem Teil Myanmars ich auch war: Lächelnde Menschen waren meine ständigen Begleiter. So wie diese Kids in der Nähe von Hsipaw.

Gefährte am Wegesrand

Während der Reise durch Myanmar ergeben sich unzählige Foto-Möglichkeiten. Dieser junge Mönch hielt kurz inne, um sich von mir ablichten zu lassen.

Wahrzeichen der Stadt

In Yangon, der größten Stadt des Landes, befindet sich die Shwedagon Pagode. Alleine das Gold auf der Hauptstupa wiegt fast zehn Tonnen.

Shwedagon Pagode

Buddhas Zahn

Die Shwezigon Pagode ist die wichtigste Pagode in Bagan. In ihr sollen sich Reliquien Buddhas befinden – und zwar ein Zahn, ein Schlüsselbein und ein Stirnknochen.

Shwezigon Pagode

Jährliches Event-Highlight

Jedes Jahr im November findet in Taunggyi ein mehrtägiges Ballon-Festival statt. Ein absolutes Spektakel und ein Muss, falls man in dieser Zeit in Myanmar unterwegs ist.

Taunggyi Festival

Baukunst aus Holz

Die U-Bein-Brücke in Amarapura gilt als älteste und längste Teakholz-Brücke der Welt. Sie wurde 1850 erbaut und ist rund 1,2 Kilometer lang.

Tipp: Für tolle Fotos unbedingt das Abendlicht nutzen.

Ubein Brücke

Über Stock und Stein

Die wunderbare Landschaft Myanmars erkundet man am besten zu Fuß. Für längere Touren aber unbedingt einen erfahren Guide buchen.

Wanderung

TIPP: Der Weg ist das Ziel

Ein echtes Abenteuer ist eine Rundreise der etwas anderen Art: Von Mandalay mit dem Zug nach Myitkyina, von dort mit dem „Bus“ nach Bhamo und anschließend mit dem Boot zurück nach Mandalay.

Dauer: mindestens 4-5 Tage.

Auf Komfort musste ich zwar gänzlich verzichten, dafür erlebte ich hautnah die Herzlichkeit der Burmesen.

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