Mallorca: Schwimmen und Sonnenbaden!

Kleine Buchten und weite Sandstrände, flache Ufer und felsige Steilküsten: Mallorcas Strände sind so vielfältig wie die Baleareninsel selbst. Manche Badestrände bieten eine umfassende Infrastruktur mit Wassersportschulen und Bars, während andere wiederum ganz unverbaut zum puren Naturerlebnis bereitstehen. Weit über 150 Strände kann man auf der Insel besuchen, darunter etliche Highlights.

Es Trenc

Der berühmteste Strand Mallorcas liegt ganz im Süden in der Nähe des Badeorts Colonia Sant Jord. Er besticht durch feinsten Sand, türkisfarbenes Wasser und ein flaches Ufer, das sich gut für Kinder eignet. Geschätzt wird der Strand vor allem wegen seiner Unberührtheit und dem beinahe karibischen Flair. Es Trenc liegt mitten in einem Naturschutzgebiet und bleibt daher auch künftig unverbaut und traumhaft schön.

Cala Llombards

Nur eine einzige kleine Strandbude steht in der kleinen und ruhigen Bucht Cala Llombards im Südosten der Insel. Ansonst dominiert hier die Natur: Gelber Sand, rote Felsen, alte Pinien und blaues Wasser breiten sich vor den wenigen aufgestellten Liegestühlen aus. Unter einem der Sonnenschirme findet man herrliche Schattenplätzchen - am liebsten unter der Woche. Dann ist es leerer als am Wochenende, wenn die Hausbesitzer aus der Umgebung ihren Strandtag einlegen. Den Strand erreicht man über den etwa 20-minütigen Fußweg von Cala Santanyi aus

Cala Figuera

Ganz im Norden von Mallorca liegt in der Nähe von Pollenca der Naturstrand Cala Figuera. Die Atmosphäre hier ist angenehm natürlich. Die Bucht hat sich tief in die emporragenden felsigen Hügel hinein gegraben. An diesem abgelegenen Strand genießt man den Ausblick auf die Felsen ringsum und auf das glasklare Wasser.

Cala Fornells

Eine sehr schöne und kleine Bucht in der Nähe von Peguera (Gemeinde Calivià) im Südwesten der Baleareninsel. Das türkies-blaue Meer ist wunderbar klar und ruhig und die Pinienbäume spenden Schatten. Hier kann man sich ganz in Ruhe Entspannen und die traumhafte Aussicht genießen. In der Nähe befinden sich mehrere Restaurants und auch ein kleiner Supermarkt. Tipp: In der Hauptsaison sollte man schon früh da sein, um einen guten Platz zu bekommen!

Cala Millor

Wenn einem der Sinn nach einem breiten Sandstrand mit weitem Blick über das Meer steht, fährt man am Besten zum Strand von Cala Millor. Auch zum Schwimmen sind die Bedingungen hier perfekt, da das Wasser sehr ruhig ist. Hier planschen gerne auch Kinder am seichten Ufer. An der Promenade laden liebliche Restaurants zu einer leckeren Paella oder einem Glas Sangria ein. Wer es dann doch lieber etwas ruhiger mag, kann von hier aus zum Wehrturm Castell de N'Amer spazieren. Er liegt im Naturschutzgebiet Punta de N'Amer inmitten von Dünen, Felsen und Büschen.

Cala Agulla

Flach fällt der feine Sandstrand von Cala Agulla ins Meer ab. Der Blick schweift hier von den vorgelagerten Inseln bis zum Kiefernwald, der die komplette Bucht umrahmt. Sie gilt als „Naturgebiet von besonderem Wert“. Für viele ist die Cala Agulla der schönste Strand von Cala Rajada. Restaurants und Bars gibt es ebenso wie einen Tretbootverleih. Sogar Surfen und Kiten kann man hier. Wassersportler schwärmen vom Wind in dieser Bucht. So genießt man hier einerseits Sand, Sonne und Natur und profitiert andererseits von den Vorzügen einer guten Infrastruktur - die perfekte Mischung.

Sa Calobra

An der Nordwestküste von Mallorca liegt eines der schönsten Dörfer der Insel: Sa Calobra besteht nur aus wenigen Häusern. Vor allem die Fahrt über eine abenteuerliche Serpentinenstrecke mit zahlreichen Schleifen und Kurven macht viel Spaß. Grober Sand bedeckt die kleine Bucht, die von hohen Felsen umrahmt wird. Die meisten reisen mit dem Auto an, das man auf einem großen Parkplatz in der Nähe abstellen kann. Bars und Restaurants gibt es auch, sodass für die Verpflegung gesorgt ist. Im kleinen Hafen kommen Schiffe aus Port de Sóller an. Einen weiteren schönen Kiesstrand erreicht man durch zwei Tunnel an der Bucht, wo der Bach Torrent de Pareis im Meer mündet. Steil ragen hier die Felsen empor

Can Picafort

17 km lang ist die Bahia de Alcuida im Nordosten Mallorcas und damit die längste Bucht der balearischen Inseln. Ungefähr in der Mitte liegt der ehemalige Fischerort Can Picafort. Hier hat Tourismus bereits eine lange Tradition, die Bebauung ist aber dennoch nicht so hoch wie etwa rund um die Hauptstadt Palma. Auch die Hotels sind kleiner. Der über 1 km lange Strand ist weiß und fällt flach ins Meer ab.

 

 

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